Geschenke · Für Enkelkinder
Geldgeschenke für Enkelkinder, die bleiben.
Ein Schein im Umschlag ist schnell vergessen. Sag uns Alter und Budget, wir zeigen dir Ideen, aus denen etwas wird, plus eine Karte zum Ausdrucken.

Geldgeschenke für Enkel, die wirklich ankommen
Großeltern schenken oft großzügig, und das ist schön. Noch schöner wird es, wenn das Geld nicht im Portemonnaie verschwindet, sondern eine Aufgabe bekommt. Ein Teil wandert sichtbar in eine Spardose, ein Teil finanziert einen Herzenswunsch, und der Rest darf einfach Freude machen.
So lernt dein Enkelkind ganz nebenbei den Umgang mit Geld. Wie das im Alltag aussieht, zeigt das Drei-Spardosen-Prinzip im Millemaus-Ratgeber.
Wie viel Geld schenken Großeltern zur Einschulung, zum Geburtstag oder zu Weihnachten?
Als grobe Orientierung schenken Großeltern zum Geburtstag meist 20 bis 50 Euro, zu Weihnachten ähnlich viel und zur Einschulung 50 bis 100 Euro. Eine feste Regel gibt es nicht. Entscheidend sind eure Möglichkeiten und die Nähe zum Kind. Wichtiger als die Summe ist, dass aus dem Geld etwas Bleibendes wird.
- Geburtstag: 20 bis 50 Euro, gern kombiniert mit etwas zum Auspacken.
- Einschulung: 50 bis 100 Euro, der große Meilenstein darf großzügiger ausfallen.
- Weihnachten: 20 bis 50 Euro, je nachdem, ob noch ein Päckchen unterm Baum liegt.
- Kleine Anlässe: 5 bis 10 Euro reichen völlig, etwa für ein Zeugnis oder einen Besuch.
Du möchtest lieber etwas zum Auspacken dazulegen? Dann schau in unsere Geburtstagsgeschenke für Kinder von 5 bis 9 Jahren. Ein kleiner Betrag plus ein durchdachtes Geschenk ist oft die schönste Kombination.
Sparkonto, Spardose oder Depot: wo ist das Geld gut aufgehoben?
Für Kinder von 5 bis 9 Jahren gilt eine einfache Faustregel: Kleine Beträge gehören dorthin, wo das Kind sie sehen und anfassen kann. In einer Spardose wächst der kleine Schatz sichtbar. Genau so entsteht das gute Gefühl: „Das habe ich selbst gespart.“
Größere Summen, etwa zur Einschulung, sind auf einem Sparkonto gut aufgehoben. Ob und wo, entscheiden die Eltern. Sprich das vorher kurz ab, dann gibt es keine Überraschungen. Was dabei zu bedenken ist, erklärt der Millemaus-Ratgeber in Ruhe und ohne Banken-Vergleich: Ab wann braucht mein Kind ein Konto?
Und ein Depot? Das ist ein Thema für die Eltern, keine Geschenkidee für den Gabentisch. Wir geben hier bewusst keine Anlageberatung. Fürs Kind zählt zuerst, den Umgang mit Geld zu üben. Dafür reicht eine Spardose mit drei Fächern: Sparen, Spenden und Ausgeben.
So übergibst du das Geldgeschenk persönlich
Ein Schein im Briefumschlag wirkt schnell verlegen. Mit drei kleinen Handgriffen wird daraus ein echter Moment. Und dein Enkelkind erinnert sich noch lange daran.
- Karte dazulegen: Unser Geschenkefinder druckt dir eine persönliche Karte mit ein paar warmen Worten. Von Hand unterschrieben wirkt sie gleich doppelt so herzlich.
- Sparziel vereinbaren: Fragt gemeinsam: „Wofür sparst du gerade?“ So bekommt das Geld sofort eine Aufgabe, vom Roller bis zum Fußballtrikot.
- Schön verpacken: Falten, verstecken, zum Suchen verschenken. Ideen findest du in unserer Anleitung Geldgeschenk originell verpacken.
So wird aus dem Geldgeschenk ein gemeinsames Projekt. Und beim nächsten Besuch zeigt dir dein Enkelkind stolz, wie voll die Spardose schon ist.
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